
Auch wenn der Wahlkreis 253 offiziell den Namen "Donau-Ries" trägt, so besteht er doch aus deutlich mehr Städten und Gemeinden als "nur" den 44 Kommunen des Landkreises Donau-Ries. Mein Anspruch als Bundestagsabgeordneter ist es, dass ich für alle Bürger:innen und ihre Themen in meinem Wahlkreis ein kompetenter Ansprechpartner bin. Das gilt gleichermaßen für Schiltberg und Syrgenstein, wie für Fremdingen und Donauwörth.
Dreizehn Jahre lang war ich Hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Alerheim, in der ich auch aufgewachsen bin – ich bin in Schwaben verwurzelt und bringe politische Erfahrung in den Bundestag mit. Und natürlich bin ich als Mitglied des Kreistags im Landkreis Donau-Ries, dem ich seit 2014 angehöre, seit vielen Jahren mit vielen Themen vertraut, die die Bürger:innen dort bewegen. Sei es die Hesselbergbahn für das Nordries, die B16 zwischen Tapfheim und Rain im südlichen Bereich unseres Landkreises oder der wichtige Umbau des Knotenbahnhofs Donauwörth mit dem Durchstich als Verbindung zu Airbus.
Im Landkreis Dillingen kannte ich in jüngeren Jahren als Fußballer vor allem die Sportplätze. Das hat sich zum einen zwischen 2006 und 2008 durch meine berufliche Tätigkeit in der Agentur für Arbeit in Dillingen verändert. Zum anderen gibt es zwischen den beiden Landkreisen Dillingen und Donau-Ries zahlreiche enge Verbindungen wie den gemeinsamen Abfallwirtschaftsverband, ein partnerschaftliches Verhältnis der Kreisverbände des Bayerischen Gemeindetags oder den Zusammenschluss vieler Gemeinden in der Bayerischen Rieswasserversorgung. Darum kenne ich auch die Themen, die den Nachbarlandkreis bewegen aus vielen persönlichen Gesprächen und setze mich im Bundestag für die B16-Umfahrung der Stadt Höchstädt ebenso ein wie für den Kasernenstandort Dillingen oder den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe an der Donau-Schiene.
Zum Wahlkreis Donau-Ries gehören auch einige Gemeinden des Landkreises Aichach-Friedberg: Die Gemeinde Inchenhofen sowie die Verwaltungsgemeinschaften Aindling, Kühbach und Pöttmes. Bereits in der letzten Legislaturperiode stand ich in Kontakt mit Bürgermeister:innen und Bürger:innen aus diesem Gebiet, insbesondere zu Themen rund um den Bundeswehr-Standort Lechfeld und den Ausbau der Windkraft. Gerne setze ich mich auch weiterhin für diese Themen ein.
Ich möchte gerne auch in Zukunft mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen und noch mehr über unsere Heimat und die Themen, die Sie bewegen, erfahren. Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren!
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